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Seminar Fälschungserkennung bei Franquinet

Dieses Thema im Forum "Sammlertreffen" wurde erstellt von lordlindsey, 26. Juli 2006.

  1. wolle

    wolle

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    Ich schließe mich meinen Vorschreibern einfach mal an. :)

    Danke an alle, die zum Gelingen dieser sehr interessanten Veranstaltung beigetragen haben.

    @Michael,

    wenn noch was offen bleibt, beteilige ich mich natürlich auch noch.
     
  2. tom40

    tom40 Super-Moderator Mitarbeiter

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    vielmehr kann ich ja nun auch nicht mehr schreiben :)

    es war wieder eine tolle veranstaltung und es war schön, ein paar neue "gesichter" hinter einige nick-names "abzuspeichern
     
  3. Raphael

    Raphael Super-Moderator Mitarbeiter

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    Zum Abschluss hat Michael, im kleinen Kreise, die Fälschungsmerkmale seiner Produktion vorgestellt! :D
     

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  4. tomsoul

    tomsoul

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    Im Prinzip ist ja schon alles gesagt, es hat sich auf jeden Fall gelohnt, war sehr interessant und ich bin immer wieder gerne dabei.

    @Alfons Das vergessene Kabel von Herrn Franqinet habe ich ihm heute zugeschickt. Sollte am Mittwoch ankommen (falls er nachfragt).

    @all Das mit den offenen Positionen auf der Abrechnung ist echt doof, nur gut dass ich keinen Kaffee trinke ;) Aber im Ernst wenn was offen bleibt können wir gerne zusammenlagen oder so.

    Gruß

    Tom
     
  5. Basti2

    Basti2 Mitgliedschaft beendet

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    Seminar 2006

    Ich schließe mich allen bisherigen Kommentaren an. Es war wieder nett einige neue Leute kennenzulernen.
    Vielen Dank an die Organisatoren und Herrn Franquinet.
     
  6. s69_de

    s69_de

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    Das scheint ja ein wirklich interessanter Tag gewesen zu sein. Das Seminar zum Thema Erhaltung letztes Jahr in Weiterstadt war ja schon super und so wäre ich aus dieses Mal gerne dabei gewesen. Leider hat es aus privaten Termingründen nicht geklappt... :heul:
    Trotzdem würde mich schon brennend interessieren, was denn so gezeigt und erklärt wurde.
    Vielleicht kann ja mal der Eine oder Andere in kurzen Worten erzählen was er/sie besonders interessant fand, vielleicht verblüffende Erkenntnisse oder Punkte, die es beim Thema Fälschungen zu beachten gilt.

    beste Grüße
    s69
     
  7. Rex Danny

    Rex Danny

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    @ s69 de

    also dann faß ich das mal kurz für zusammen.

    ...eine verblüffende Erkenntnis für mich war, daß eben nicht nur die seltene Münze oder die Rarität...sondern im Prinzip alles gefälscht wird oder auch wurde. Sei es zeitgenössisch...oder eben zum Schaden der Sammler.

    ...Franquinet sprach an, daß es einen Zwiespalt gibt, Fälschungsmerkmale von Münzen offen zu legen, da eben dann die potentiellen Fälscher ihre Fehler abstellen könnten.

    Trotzdem zeigte er uns an diversen Beispielen spezielle Fälschungsmerkmale. So z.B. bei dem Umlauf 5er 58 J, an seltenen 2 Pfennig Stücken der Bundesrepublik, an Münzen aus dem Ghetto Litzmannstadt....die sein Fachgebiet darstellen, an einigen Reichsmünzen.

    Es gibt dann eben die Fälschungen die relativ plump daherkommen...und dann gibts Stücke...tja, da wirds richtig schwierig...wenn Fälschern hochmodernes Gerät zur Verfügung steht...und schwerpunktmäßig in Osteuropa scheint das der Fall zu sein.

    Er hatte falsche Münzen dabei, diverse 2 Euro Stücke, bei denen man bei genauerer Betrachtung mißtrauisch werden könnte...nur wer sieht sich ein 2 Euro Stück im Wechselgeld schon genauer an...höchstens ein Euro Sammler.

    Ein germanisches Museum, ein zwei Rupien Stück aus DOA...die ich beide als sehr gut gemacht einschätzen würde.

    Münzen die aus zwei Hälften zusammengesetzt sind...so geteilt, daß sogar die passende Randschrift zu lesen ist...erkennbar an der Stelle an der sie aufeinander angepaßt wurden...sehr gerne werden Prägebuchstaben oder Jahreszahlen manipuliert, wenn gut gemacht wahrscheinlich nur unter dem Mikroskop zu erkennen...beieindruckend.

    Gutgemachte Schleudergüsse sind auch nur an Details erkennbar, oftmals braucht man eben das echte Vergleichsstück....dann geht es um minimale Abweichungen.

    Der entscheidende Punkt ist die Randschrift, wenn eine vorhanden ist. Dort haben die Fälscher Probleme, weil....entweder nachträglich eingeschlagen, da man die nicht mitgießt...oder sonst irgendwie angebracht. Aber auch hier muß man eben wissen, wie sieht eine Echte in der Charakteristik überhaupt aus?

    Als Quintessenz seh ich für mich das Ganze folgendermaßen.
    Beim Kauf einer Münze sollte man sich Zeit lassen, hat Herr Franquinet auch angemahnt...kein Schnellschuß auf einer Börse oder Messe.
    Tja und dann eben diese sensiblen Stellen mal näher unter die Lupe nehmen. Den Rand...wie sehen die Randperlen aus...prinzipiell ging es darum uns zu sensibilisieren, wie das hier ja schon öfter angeklungen ist..man muß wissen was ist möglich.

    Ob man das im Ernstfall dann erkennt......das ist ne ganz andere Frage.

    Vermisst habe ich spezielles zum Thema Reichsgold, daraus war die Idee entstanden, zu diesem Fälschungsseminar, einmal etwas genaueres über Schmidt Hausmann zu erfahren.....aber es war trotzdem eine gelungene Veranstaltung.

    Grüsse
     
  8. s69_de

    s69_de

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    @Rex Danny:
    Wow, das mit den beiden Hälften und der passenden Randschrift ist ja schon der Hammer. Unglaublich, was so alles möglich ist und echt schade, daß ich nicht dabei sein konnte...
    Vielen Dank für den kurzen Abriß. Er vermittelt in knappen und präzisen Sätzen einen plastischen Eindruck des Seminars und gibt eine wage Vorstellung zur Fälschungsproblematik.

    beste Grüße
    s69
     
  9. hegele

    hegele Registered User

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    In diesem Fall habe ich das ungute Gefühl, dass evtl die Bedienung auch ihren Umsatz hochpuschen wollte, und vielleicht alle korrekt bezahlt haben.
    Wenn nämlich mehrere Kännchen fehlen, müssten das mehrere Teilnehmer sein, und das finde ich doch etwas sehr ungewöhnlich.
     
  10. hegele

    hegele Registered User

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    Um wieviel Geld geht es denn, das fehlt ?
    Ich meine, Schüler und Studenten könnte man beim bezahlen des fehlenden Betrages außen vor lassen.
    Ich hab übrigens Deine Bankverbindung nicht mehr.
     
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