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Silbermünzen des Königreichs Sachsen

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Der 66er ist toll – die seltene Variante mit fehlendem Querstrich beim H !

Ich wusste gar nicht dass sie mit dem verdreckten Aversstempel 1866 noch fleißig weitergeprägt und ihn dabei noch schmutziger gemacht haben (ich habe einen 65er bei dem nur I, O und H eine Macke haben, hier sind ja noch mehr Buchstaben „beschädigt“).

Wirst Du Dir den „heilen“ 66er auch noch zulegen, oder ist der fehlende Querstrich nur bei A von THALER relevant (weil’s in allen Katalogen steht)?
 
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Wirst Du Dir den „heilen“ 66er auch noch zulegen, oder ist der fehlende Querstrich nur bei A von THALER relevant (weil’s in allen Katalogen steht)?

Schwierige Frage. Ich habe ja schon so einige Abweichungen für mich selbst als "Variante" eingestuft und in meine Sammlung aufgenommen, obwohl diese in keinem mir bekannten Katalog erwähnt sind. Ich denke da z.B. an den 1/6 Taler 1817 mit offener Haarschleife oder die Stücke, bei denen zwischen 1808 und 1811 ein "S" anstatt einer "8" verwendet wurde.

Bei der hier vorliegenden Umschrift ist es aber einfach nur ein abgenutzter Stempel, bei dem im Laufe der Zeit immer mehr Details verschwunden sind. Von daher tue ich mich schwer, dies auch als Variante einzustufen. Ich vergleiche das am besten mal mit dem 2/3 Taler von 1817. Hier wurde der Stempel der Wappenseite auch ewig benutzt, so dass er sich im Laufe der Zeit immer mehr abnutzte. Beim Original ist das Münzmeisterzeichen I.G.S. noch vollständig sichtbar. Nach einer Weile war das I.G. schon nur noch halb zu erkennen. Und am Ende waren die beiden Buchstaben komplett verschwunden.

Vergleich 1817.jpg


Ob man das dann als Variante "mit halb sichtbarem I.G." und "mit fehlendem I.G." sehen kann, ist fraglich. Da hat sicher jeder für sich eine andere Sichtweise.
 
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Die heutige Postlieferung brachte wieder ein etwas selteneres Stück.

Speziestaler König Friedrich August I. 1822

Taler 1822.jpg


Die meisten Stücke von 1822 haben 89 Punkte auf dem Wappenschild. Im Laufe des Jahres wurde es dann auf 104 Punkte umgestellt, was im Jahr 1823 so beibehalten wurde. Im Jahr 1822 ist diese Ausführung eher selten.
 

Münzadler

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Haben die Punkte eigentlich eine Bedeutung oder sind die rein dekorativ anzusehen?
 
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Heute kam Post aus Osnabrück. Bei der 354. Künker-Auktion konnte ich ein besonderes Stück ersteigern.

Doppeltaler König Friedrich August II. 1841

DT Sachsen 1841.jpg


Einerseits ist der Jahrgang 1841 zugleich der drittseltenste mit knapp unter 40.000 Stück. Andererseits stammt dieses Stück aus der 56. Solidus-Auktion, welche ich hier schon des Öfteren erwähnt hatte. Dies ist mittlerweile das 28. Stück, welches ich aus dieser tollen Sachsen-Sammlung erwerben konnte.

Leider kann man genau an diesem Stück auch die Preisentwicklung der letzten Monate sehr gut ablesen.

03-2020 Solidus - Zuschlag 850 EUR
09-2020 Künker - Zuschlag 2.200 EUR
10-2021 Künker - Zuschlag 3.000 EUR
 
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Ein Prachtexemplar zu einem Prachtpreis - da weiß ich jetzt gar nicht, welchen Smilie ich hier anfügen soll....
 
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Heute kam Post aus Osnabrück. Bei der 354. Künker-Auktion konnte ich ein besonderes Stück ersteigern.

Doppeltaler König Friedrich August II. 1841

Anhang anzeigen 231525

Einerseits ist der Jahrgang 1841 zugleich der drittseltenste mit knapp unter 40.000 Stück. Andererseits stammt dieses Stück aus der 56. Solidus-Auktion, welche ich hier schon des Öfteren erwähnt hatte. Dies ist mittlerweile das 28. Stück, welches ich aus dieser tollen Sachsen-Sammlung erwerben konnte.

Leider kann man genau an diesem Stück auch die Preisentwicklung der letzten Monate sehr gut ablesen.

03-2020 Solidus - Zuschlag 850 EUR
09-2020 Künker - Zuschlag 2.200 EUR
10-2021 Künker - Zuschlag 3.000 EUR
Klasse Stück. Und das Gute ist, dass es wohl so schnell nicht wieder auf einer Auktion auftauchen wird und der Preis nicht weiter in die Höhe schnellen kann ;)
 
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