Sind die Münzen was wert?

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Ja, das ist schon Ok, ich dachte wegen des Smilies, deshalb das anecken.
Hatte ja auch extra Fragezeichen bei mir dahinter gesetzt.
Aber ich glaube wir brauchen diesen Thread nicht weiter belegen, ich hab erfahren was ich wissen wollte.

Bin neu hier im Forum, aber hier bekommt man immer eine ordentliche Antwort, bin sehr zufrieden.
 
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Hallo,

Bei den Randbildern hat wohl jemand die im Bild obere Münze am Rand etwas befeilt, daher ist der runder als normal ---> Manipulation. Das H auf dem Rand des Griechen ist eine schlechte Rändelung und einfach nur mal eine minimale Abweichung - sehe ich aber innerhalb der Norm - sehr Wahrscheinlich etwas Öl oder Schmutz auf dem Rändeleisen oder einfach ein minimaler Ausbruch am Buchstaben.
Die 50 Cent ist einfach mal so abgenudelt - da ist jeder Sammlerwert nicht vorhanden ist. Eine Fehlprägung sehe ich auch hier nicht.
Alles durch dich Beschriebene ist einfach mal auf Abnutzung und/oder schlechte Behandlung der Münzen zurückzuführen. Es sind keine Fehlprägungen, sondern alles nur mimale Abweichungen die aber innerhalb der Prägespezifikationen liegen. Eine Fehlprägung ist erst dann eine Fehlprägung wenn man sie erkennen kann und nicht wenn ich eine Beschreibung brauche und 5 Seiten Erklärung um zu sehen das da etwas minimal abweicht. Die Krönung sind mindestens 10 Bunte Kringel und Pfeile auf dem Bild der Münze....:eek:.
Rändeleisen und Prägestempel unterliegen genauso einer Abnutzung wie eine Rasierklinge oder ein Damenrasierer/epilierer. Wenn die 1000 Mal genutzt werden ist der Bart und/oder die Beine zwar rasiert aber immer noch stoppelig - von daher aber nicht mehr unrasiert! - höchstens schlampig rasiert - auf Münzen bezogen wäre das dann schlampig geprägt....

Grüße
pingu
Hallo,

Bei den Randbildern hat wohl jemand die im Bild obere Münze am Rand etwas befeilt, daher ist der runder als normal ---> Manipulation. Das H auf dem Rand des Griechen ist eine schlechte Rändelung und einfach nur mal eine minimale Abweichung - sehe ich aber innerhalb der Norm - sehr Wahrscheinlich etwas Öl oder Schmutz auf dem Rändeleisen oder einfach ein minimaler Ausbruch am Buchstaben.
Die 50 Cent ist einfach mal so abgenudelt - da ist jeder Sammlerwert nicht vorhanden ist. Eine Fehlprägung sehe ich auch hier nicht.
Alles durch dich Beschriebene ist einfach mal auf Abnutzung und/oder schlechte Behandlung der Münzen zurückzuführen. Es sind keine Fehlprägungen, sondern alles nur mimale Abweichungen die aber innerhalb der Prägespezifikationen liegen. Eine Fehlprägung ist erst dann eine Fehlprägung wenn man sie erkennen kann und nicht wenn ich eine Beschreibung brauche und 5 Seiten Erklärung um zu sehen das da etwas minimal abweicht. Die Krönung sind mindestens 10 Bunte Kringel und Pfeile auf dem Bild der Münze....:eek:.
Rändeleisen und Prägestempel unterliegen genauso einer Abnutzung wie eine Rasierklinge oder ein Damenrasierer/epilierer. Wenn die 1000 Mal genutzt werden ist der Bart und/oder die Beine zwar rasiert aber immer noch stoppelig - von daher aber nicht mehr unrasiert! - höchstens schlampig rasiert - auf Münzen bezogen wäre das dann schlampig geprägt....

Grüße
pingu
Danke für die umfassende Nachricht. Eine Sache hätte ich noch anzumerken. Musst der Rand zwingend befeilt sein, oder kann es auch eine Fehlprägung sein? Die Buchstaben sind nämlich an der Stelle wo vermeintlich gefeilt wurde nach unten verschoben, sodass sie von dem Befeilen nicht betroffen sind. Eigentlich müssten die Buchstaben mittig sein. Und dass die Zunge mit dem Unterkiefer verschmolzen ist, ist auch nichts Besonderes?
 
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Musst der Rand zwingend befeilt sein, oder kann es auch eine Fehlprägung sein? Die Buchstaben sind nämlich an der Stelle wo vermeintlich gefeilt wurde nach unten verschoben, sodass sie von dem Befeilen nicht betroffen sind. Eigentlich müssten die Buchstaben mittig sein.
Wenn du mal einen Stapel/Rolle deutscher 2 €-Münzen bezüglich der Randschrift und deren Anordnung mittig/unten/oben vergleichst, wirst du teilweise sehr
variierende Ausführungen erkennen können.

Mein erster Eindruck von dem ‚befeilt/abgerundet‘ erscheinenden Rand war, dass es sich um die typischen Spuren des ‚Automaten-Rubbelns‘ handelt;
wenn also eine Münze vom Automaten und somit dessen Münzprüfer nicht angenommen wird und folglich mit einer Mischung aus magischem Denken sowie dem Willen zur Destruktion von Münze und Automatenlack heftigst an der Gehäusewand ‚berieben‘ wird;
ggf. wieder und wieder und wieder, wenn sie mehrfach durchfällt...
:rolleyes:
 
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...und blöderweise funktioniert das doofe Rubbeln immer wieder mal, so auch bei mir, also machen kluge Automatenhersteller eine geärtete Rubbelstahlplatte dran.
Meist liegt es vielleicht eher daran, das man die Münz mit mehr Schmackes "reinknallt", so reime ich mir das zumindes in meinem Falle zusammen.
 
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