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So entstehen meine Münzfotos II

Dieses Thema im Forum "Deutschland von 1871 bis 1948" wurde erstellt von kleinerAdler, 9. Juli 2019.

  1. GHS24

    GHS24

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    Blende immer sehr voll auf 11-16, Belichtungsdauer ist eigentlich bei dem stehenden Objekt unerheblich und lasse ich automatisch oder ich gebe manchmal noch ein zwei Schritte dazu. Hier bei dem Fritze war es zbs. 1/8 sek.
    Selbstauslöser mit Spiegel Voröffnung. Sonnenlicht/Tageslicht hat bei mir die schlechtesten Resultate, ich nehm immer Kunstlicht direkt leicht schräg von oben. LED Röhren mit 4500k. Aber ich bin der Meinung das rein der Blickwinkel bzw. der Winkel zum Objekt das absolut entscheidene ist.
    Wenn ich die Prägedetails presentieren möchte, dann leicht nach vorn, da verschwindet aber der Lüster. Wenn ich den Glanz zeigen möchte (was aber selten geschieht) dann etwas nach hinten versetzt. Ich denke aber das sämtliche Kollegen hier in ihrer langen Erfahrung das Auge bzw. Vorstellung haben, wie die Münze in Natura aussieht wenn Sie die Ansicht der Details bewerten.Deshalb lege ich nicht so sehr Wert auf das Prägeglanz/Münzgrund Foto (ausser bei PP), weil ja da die Prägedetails verschwinden. Ich denke das Sammlerauge weiß damit umzugehen.
     
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  2. kleinerAdler

    kleinerAdler

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    Ich habe die letzten Fotos auch mit Blende 16 gemacht, aber direkt von oben.
    Belichtung auf Automatik, und auch etwas manuell gespielt.
    Ich werde demnächst auch leicht schräg Fotografieren, wieder mit Stativ, Fernauslöser und künstlicher Beleuchtung. Dass Tageslicht schlechte Ergebnisse bringt, habe ich schon festgestellt.
    Und dann schauen wir wieder, was die Ergebnisse bringen. Derweil vielen Dank für deine Tips...
     
  3. Münzadler

    Münzadler Moderator Mitarbeiter

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    Ich habe das Thema mal separiert. ;)

    @kleinerAdler
    Den Titel kannst Du ja selbst nach deinem Wunsch abändern.
     
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  4. stroop

    stroop

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    Ich finde, Bild 3157 hat die beste Kombination aus Schatten/Licht und ist gegenüber möglichen Kratzern ehrlicher als andere Bilder. Außerdem gefällt mir der Farbton.
    Bei dem Bild habe ich am Ehesten das Gefühl, mir einen wirklichkeitsnahen Eindruck von der Münze machen zu können.
    3156 verschludert die Kratzer ein wenig, und bei 3158 habe ich das Gefühl, insbesondere im Bereich der angelaufenen Jahreszahl nicht die ganze Wahrheit zu sehen.
     
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  5. kleinerAdler

    kleinerAdler

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    Hallo Münzadler, na klar, das Thema hat sich etwa verselbständigt. Danke dir für den neuen Faden, ich denke der Titel passt schon ganz gut :)
     
  6. kleinerAdler

    kleinerAdler

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    Hallo Stropp,
    Danke dir für deine Meinung. Ich finde dass ein paar gute und realitätsnahe Fotos das Hobby komplett machen, ich werde weiter dran arbeiten das optimale Foto zu schießen...
     
  7. Alexostylo

    Alexostylo

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    Im Anhang findet sich ein Bild wie meine Fotos entstehen. Weißer Hintergrund, eine Tageslichtlampe mit 7200K als alleinige Lichtquelle und als Kamera eine Canon Eos 400 D mit 0,28m/0,9 ft Objektiv. Gebraucht sollte das Gerät für 150 Euro oder sogar weniger zu finden sein.
     

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  8. polymat

    polymat

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    Mein Vater hatte zu DDR Zeiten auch Münzen fotografiert, er hatte in der nähe der zu fotografierenden Objekte auf zwei Seiten zusätzlich eine Schwarzlichtbirne installiert.
    Er hatte somit vier Schwanenhälse benutzt. Ich weiß jetzt allerdings nichts zu den verwendeten Wattangaben der Birnen. Aber die Fotos waren toll was ich so aus meinen Erinnerungen habe.
    Einfach mal testen, Schwarzlichtbirnen gibt es im Baumarkt und stellen keinen finanziellen Ruin dar :)
     
  9. purzelchen

    purzelchen

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    Ist die Lampe klar oder mit Milchglas für diffuses Licht ?
     
  10. Alexostylo

    Alexostylo

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    Ich würde eher sagen milchig. Es sind übrigens nur 6500k. Die Birne ist vor ein paar Jahren mal kaputt gegangen und ich konnte in England für kleines Geld Ersatz finden.
     

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