Sternenfreundethred

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Wenn das Wetter passt findet man Jupiter und Saturn heute relativ einfach:
Vollmond neben Jupiter und Saturn
Also, als ich eben in den nur spärlich bewölkten Hamburger Südhimmel geschaut habe, war rechts (westlich) vom Mond sehr hell und weiß leuchtend wohl (Saturn oder) Jupiter. Wegen der Schleierwolken habe ich nur ein Objekt gefunden. Und links (östlich) vom Mond in deutlich größerem Abstand auffallend hell rötlich strahlend war ein weiterer Sonnenbegleiter schön zu sehen.
 
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Also, als ich eben in den nur spärlich bewölkten Hamburger Südhimmel geschaut habe, war rechts (westlich) vom Mond sehr hell und weiß leuchtend wohl (Saturn oder) Jupiter. Wegen der Schleierwolken habe ich nur ein Objekt gefunden. Und links (östlich) vom Mond in deutlich größerem Abstand auffallend hell rötlich strahlend war ein weiterer Sonnenbegleiter schön zu sehen.
Rechts vom Mond, das dürfte Jupiter gewesen sein. Jupiter ist (meistens, und so auch jetzt) wesentlich heller als Saturn. Daer zweite Planet den du gesehen hast ist Mars. Den kann man ab dem späten Abend auch sehr schön sehen.
 
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Jupiter und Saturn stehen gerade am Südhimmel (vermeintlich) eng beieinander. Mars so gegen 1 Uhr in Ostsüdost.
 

hh1969

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Mit Beginn der dritten Augustdekade merkt man so langsam auch am Himmel, dass der Herbst näher rückt. Die Sonne hat seit ihrem Höchststand am 21 Juni bereits rund 11 Grad an Höhe verloren, passiert am 23. August Regulus, Hauptstern des Löwen, und verliert bis Monatsende weitere 4 Grad Deklination. Einfach festzustellen, denn es ist gegen 22 Uhr MESZ bereits gut dunkel und morgens muss teilweise zum Frühstück schon wieder das Licht angemacht werden. Nach Einbruch der Dunkelheit sieht man in Südrichtung Jupiter rechts von Saturn. Wobei der Riesenplanet dem Ringplaneten nun zunehmend auf die Pelle rückt, bis er ihn kurz vor Weihnachten in knappem Abstand überholt.
Gegen 23 Uhr MESZ erscheint der mittlerweile sehr auffällige Mars über dem Osthorizont. Am frühen Morgen vor Beginn der Dämmerung steht er relativ hoch im Süden und fällt in der sternarmen Gegend der Fische sofort ins Auge. Zu dieser Zeit fällt weit im Nordosten bereits Venus als Morgenstern im Sternbild Zwillinge auf. Von den Sternbildern taucht Orion am Morgenhimmel wieder auf und auch Sirius als hellster Stern des Himmels wird nun bald wieder sichtbar werden - der Herbst ist nicht mehr fern!
 

hh1969

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Nun ist es September geworden. Ein Monat, der - wenn es denn aufklart - für besonders gutes Seeing bekannt ist.

Am 22. um 16:30 MESZ erreicht die Sonne den Herbstpunkt im Sternbild Jungfrau und wechselt auf die himmlische Südhalbkugel - Tag und Nacht sind jetzt ungefähr gleich lang und für die Erdnordhalbkugel beginnt der Herbst.
In der Natur werden erste Vorbereitungen für die nahende dunkle und kühle Jahreszeit getroffen, denn insbesondere morgens kann es schon sehr frisch werden. Die Zugvögel machen sich auf den Weg in wärmere Gefilde und gegen Ende des Monats beginnt die Blattverfärbung vieler laubtragenden Gehölze. Unter der Rosskastanie liegen nun deren dunkelrote Früchte. Liebhaber der Früchte der Edelkastanie müssen sich noch einen Monat gedulden, dann sind auch die Maroni reif.

Die Sonne zieht nun täglich etwas flacher über den Himmel. Heiße Tage Richtung 30° können zwar noch vorkommen, in der Regel finden sich die Tageshöchsttemperaturen aber nun im Bereich zwischen 15° und 20° ein. Oft - aber nicht immer - stellt sich noch eine der letzten Schönwetterperioden des Jahres ein - der Altweibersommer. Eine gute und vielleicht letzte Gelegenheit, nochmal frische Luft und Sonnenschein zu tanken, nimmt doch die Tageslänge im Laufe des Monats um satte zwei Stunden ab.

Was tut sich am nächtlichen Himmel? Zunächst einmal erhält Mars am 6. morgens Besuch vom noch rundlichen aber abnehmenden Mond. Zu sehen am Morgenhimmel vor 6 Uhr MESZ in mittlerer Höhe im Süden. Mars ist dabei schon sehr hell, seine Opposition zur Sonne ist nur noch rund einen Monat entfernt. Richtung Monatsende wird er sogar heller als Jupiter sein, was nicht allzu oft vorkommt. Er erscheint gegen 22 Uhr MESZ am östlichen Himmel.

Venus spielt weiterhin ihre Rolle als Morgenstern und kurvt zunächst durch das Sternbild Krebs, wo sie am 14. morgens Besuch von der abnehmenden Mondsichel erhält. Im Fernglas ergibt sich ein durchaus reizvoller Anblick, denn Mond und Venus rahmen den offenen Sternhaufen Praesepe (M44) im Krebs regelrecht ein. Bis Monatsende erreicht sie fast Regulus, den Hauptstern des Löwen.

Jupiter und Saturn sind auffällige Gestirn am abendlichen Südhimmel im Ostteil des Schützen, wobei Jupiter nun die Jagd auf seinen Nachbarn eröffnet hat und den Abstand Tag für Tag langsam verkürzt. Am 25. erhalten auch diese beiden Besuch vom dann zunehmenden Mond.

Merkur könnte man am Abendhimmel sehen, wenn die Ekliptik in unseren Breiten nicht so extrem flach über den südwestlichen Horizont liefe. Vom Mittelmeerraum aus gelänge das sichten, in Deutschland geht der innerste Planet allerdings bereits kurz nach der Sonne unter und bleibt diesen Monat für das bloße Auge unsichtbar.

Ich wünsche allen Sternfreunden viel Spaß beim Beobachten und viele klare Nächte.

Übrigens: Mitte September erscheint das neue Himmelsjahr für das Jahr 2021 - wer das Buch noch nicht kennt: Das sind bestens investierte 18 Euro für ganz viele (über 300 Seiten) Informationen rund um die Himmelsereignisse des kommenden Jahres - ich habe rund 30 Jahrgänge hier bei mir zuhause, der aktuelle Band liegt immer griffbereit zur Lektüre auf dem Lokus. :)
 
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hh1969

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Anbei noch ein Smartphone-Foto von Mars und Mond am 6.9.2020 6:30 MESZ. Mars ist der Lichtpunkt knapp oberhalb des Mondes. Es war schon recht hell, Sonnenaufgang 6:57 MESZ.
 

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hh1969

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"Herr: Es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben."

(Rainer Maria Rilke)

Willkommen im Oktober 2020!

Was erwartet uns in der Natur und am Himmel?

Rilke gibt uns mit seinem Gedicht "Herbsttag", das der/die eine oder andere vermutlich noch aus seiner Schulzeit kennt, schon einen recht guten Überblick.

Zunächst einmal ist der zehnte Monat des Jahres der klassische Herbstmonat. Blattverfärbung, Laubfall und vielleicht einige goldene (sonnige und warme) Oktobertage könnten ins Haus stehen. Es gab allerdings auch schön völlig verregnete und dauertrübe Oktober-Monate, wie zum Beispiel 1998.

Am Sonntag, den 25. Oktober 2020 endet um 3:00 MESZ die Sommerzeit und spätestens dann hat man den Eindruck, die dunkle Jahreszeit habe begonnen.

Die Temperaturen gehen im Durchschnitt gegenüber dem September um ca. 5° zurück und morgens kann es auch in den Niederungen schon für Bodenfrost reichen.

Sagt doch eine alte Bauernregel: Oktobernächte voller Sterne haben warme Öfen gerne.

Schauen wir zum Himmel, dann stellen wir zunächst fest, dass die Bewölkungsanteile zunehmen und klare Nächte seltener werden.

Die Sonne läuft im gesamten Monat durch das Sternbild Jungfrau (das gibt es so auch in keinem anderen Monat) und erst am letzten Tag des Monats (Reformationstag/Halloween) überquert sie um 3:00 MEZ die Grenze zum Sternbild Waage.

Dabei verliert sie rund 11° Grad an Deklination, was zu einem Rückgang des lichten Tages um knapp zwei Stunden auf dann rund 9 1/2 Stunden (im Norden weniger, im Süden mehr) führt.

Schauen wir auf unseren ständigen Begleiter und stellen fest: Diesen Monat gibt es einen sogenannten Blue Moon, also zwei Vollmonde in einem Monat, was auch nur alle 3 bis 4 Jahre auftritt. Am 1. war um 22:05 MESZ Vollmond und an Halloween (wie passend bei hoffentlich klarem Himmel) ist um 15:49 MEZ Vollmond. Beide Vollmondscheiben erscheinen dabei recht klein, da sich unser Trabant jeweils nahe seines erdfernsten Punktes befindet. Also nix mit "Supermond".

Natürlich kommt er auch in diesem Monat wieder an den Planeten vorbei.

So finden wir ihn am 3. gegen 5:00 MESZ morgens bei Mars nur 0,7° südlich. Am 14. wird unser innerer Schwesterplanet besucht, wobei die Sichel relativ weit nördlich vorbeizieht.

Am 22. sieht man ihn abends südlich von Jupiter und am nächsten Abend ist er bereits an Saturn vorbeigezogen.

Was spielt sich sonst am Himmel ab?

Merkur ist in diesem Monat mit bloßem Auge nicht zu erkennen.

Venus bleibt Morgenstern und passiert am 3. morgens früh den Hauptstern des Löwen in sehr knappem Abstand von nur 5 Bogenminuten, das sind 0,09°! Wer also klaren Himmel hat: Lohnt sich.

Mars steht am 14. der Sonne genau gegenüber und dazu noch relativ erdnah. Das führt zu einer Helligkeit, die größer ist als die von Jupiter und einer ganznächtigen Sichtbarkeit: Aufgang mit Sonnenuntergang und Untergang mit Sonnenaufgang. Da sich der rötliche Planet noch dazu in einer relativ sternarmen Gegend aufhält und mit rund 45° Höhe für mitteleuropäische Verhältnisse recht komfortabel hoch am Himmel steht, fällt er definitiv auf.

Jupiter und Saturn sind abends am besten sichtbar, kurz nach dem Auftauchen in der nun immer früher einsetzenden Abenddämmerung findet man beide tief im Süden, wobei Jupiter den Abstand auf Saturn weiter verkürzt.

Zu guter Letzt noch ein wenig Musik: Eines meiner Lieblingsstücke, in dem - ganz zufällig - dieser Monat besungen wird mit einem Video, in dem viele stimmungsvolle Bilder einen guten Eindruck vermitteln.

Ich wünsche - wie immer - viele klare Nächte und viel Spaß beim Beobachten!

 
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hh1969

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Mittlerweile ist es November geworden. Der elfte Monat des Jahres ist in meinen Augen zusammen mit dem Januar der Monat, "der überhaupt nicht geht": Dunkel, trist, überflüssig.

Aber nun gut. 10% davon sind Stand heute ja auch schon Geschichte.

Die Natur trifft nun letzte Vorbereitungen für den nahenden Winter, die letzten Blätter werden von den Bäumen geweht.

Schauen wir, was sich am Himmel tut, so die gefühlt permanente Wolkendecke denn einmal den Blick freigibt.

Unser Tagesgestirn bewegt sich bis zum 23. durch das Sternbild Waage. An besagtem Tag wechselt sie für ganze 6 Tage in den nördlichen Teil des Skorpions, um am 29. dann in das Sternbild des Schlangenträgers einzudringen. Die Deklination sinkt von zu Monatsbeginn -14,4° auf -21,6° zum Monatsende, womit auch schon fast der Jahrestiefstwert erreicht ist.

DIe Tageslänge verkürzt sich weiter, aber nicht mehr so stark wie in den Vormonaten: Zu Monatsbeginn kommen wir noch auf rund 9 1/2 Stunden Tageslicht, am Monatsende bleiben noch 8 1/4 Stunden übrig - im Norden etwas weniger, im Süden etwas mehr.

Merkur ist diesen Monat am Morgenhimmel auffindbar, am besten ca. 1 Stunde vor Sonnenaufgang tief im Ostsüdosten links unterhalb von Venus, die weiterhin als Morgenstern glänzt. Gute Auffindemöglichkeiten bieten sich vom 5. bis zum 18. November, danach wird es schwieriger.

Einen sicherlich sehr schönen Himmelsanblick gibt es am 13., wenn sich die schmale Sichel des Mondes zur Gruppe mit Venus, Spica (Hauptstern der Jungfrau) und Merkur gesellt. Man blicke dazu gegen 6:15 Uhr MEZ gen OSO.

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Mars ist sehr gut am Abendhimmel zu sehen, verliert allerdings nun mit sich vergrößernder Distanz zu unserem Heimatplaneten wieder an Helligkeit, ist aber immer noch auffällig hell.

Jupiter und Saturn sind Planeten des frühen Abendhimmels, wobei Jupiter dem Ringplaneten weiter zu Leibe rückt. Nächsten Monat steht dann die "große Konjunktion" ins Haus; Jupiter überholt Saturn in recht knappem Abstand von nur 0,1° südlich. Sollte man einen Blick drauf werfen, das passiert nur alle rund 20 Jahre.

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Vorher gesellt sich am 19. des Monats noch die zunehmende Mondsichel zu den beiden.
In der Nacht vom 25. auf den 26. besucht unser Trabant Mars, allerdings in gehörigem Abstand.

Auf zwei Sterne des relativ kargen Herbsthimmels möchte ich diesem Monat noch hinweisen:

Zum einen auf Mira im Walfisch (Aufsuchkärtchen findet man unter anderem in der Wikipedia), den Prototyp einer ganzen Klasse helligkeitsveränderlicher Sterne. Noch kann man den Stern mit derzeit 4. Größenklasse am Abendhimmel auffinden, gegen Ende des Jahres wird das nicht mehr gelingen, da die Helligkeit dann unter die Grenze für die Sichtbarkeit mit bloßem Auge abgesunken sein wird.

Zum anderen auf Fomalhaut, den Hauptstern des Sternbildes Südlicher Fisch, der mit fast -30° Deklination zum Beispiel von Norddeutschland aus nur bei sehr guten Sichtbedingungen nun tief im Süden am Abendhimmel gegen 20 Uhr MEZ erkannt werden kann. Je weiter südlich der Beobachter positioniert ist, desto besser auch die Sichtbarkeitsgegebenheiten; von Süddeutschland aus wird immerhin eine maximale Höhe von rund 12° über dem Horizont erreicht. Bewohner in Schleswig-Holstein müssen sich mit rund 6° Maximalhöhe begnügen.

Ich wünsche allen möglichst viele klare Nächte, viel Spaß beim Beobachten und der Natur den verdienten Regen.
 
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hh1969

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Gut, dann brauche ich ja zum Dezember gar nicht mehr viel zu schreiben.

Stattdessen verbreite ich dann noch etwas unnützes Wissen:

Wie die meisten wissen, findet ja in diesem Monat die Wintersonnenwende statt, am 21. Dezember 2020 um 11:02 erreicht die Sonne den südlichsten Punkt ihrer Jahresbahn, die Rektaszension beträgt dann exakt 18 Uhr 0 Bogenminuten und 0 Bogensekunden, die Deklination -23° 26' und 22" - der Tag mit dem kürzesten Tageslicht.

Was viele aber nicht wissen: Der früheste Sonnenuntergang findet bereits um den/am 13. Dezember statt. In Berlin zum Beispiel um 15:52. Der späteste Sonnenaufgang findet jedoch erst Ende Dezember um 8:17 statt.

Hier mal als Beispiel die Orte des Zipfelbundes:

Görlitz frühester SU 15:52 spätester SA 8:04
List auf Sylt 15:57 und 8:51
Oberstdorf 16:28 und 8:06
Selfkant 16:29 und 8:39

Es geht noch extremer: Am Kap Arkona verschwindet die Sonne bereits um 15:39, nirgendwo sonst in Deutschland geht die Sonne früher unter. Und in List auf Sylt dauert es mit 8:51 am längsten, bis das Tagesgestirn sich endlich zeigt.

In Weil am Rhein hingegen findet der früheste Sonnenuntergang erst um 16:38 statt.

Ansonsten kommt die Natur im Dezember zur Winterruhe. Die Bäume sind kahl und bei Tageshöchsttemperaturen meist unter +5° C regt sich draußen nichts. Einzig die Vorfreude auf das Weihnachtsfest und die Lichter der Adventszeit machen diesen Monat einigermaßen erträglich. Zudem stellt sich in vielen Landesteilen (an meinem Wohnort allerdings nicht) die erste Schneedecke ein, die die Landschaft verzaubert.
 
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