Steuersenkungen - Spritpreise ab 01.06.2022

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Naja, das ist alles relativ
Für uns z.B. ist ein kleines E-Auto im Betrieb sozusagen umsonst.
Ich lade mit ner Zappi Wallbox nur PV-Überschuss, der Strom fällt vom Himmel.
Das Auto nutzen wir nur für Kurz/Mittelstrecken, bei mir passt das wirklich perfekt.
Null Emission, null Netzbelastung, null Kosten.
PS: Von November bis Januar geht die Rechnung allerdings nicht auf
 
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Das wäre auch meine Idealvorstellung für das Zweitauto. Familienauto bleibt der Diesel, für Jahre.

Aber leider persönlich derzeit nicht finanzierbar, da PV Anlage und E-Fahrzeug neu angeschafft werden müssten.

Dennoch glaube ich nicht, dass unser Staat eine, zumindest auf dem Papier, kostenlose Nutzung des eigenen Stroms lange zu lässt. Dann wird halt über die KFZ Steuer die wegbrechende Versteuerung eingeholt.

Und wenn wir alle Stromern, bricht den Befürwortern eines Tempolimit das Hauptargument weg, nämlich der Klimaschutz. Daher auch die Eile, das vorher durchzusetzen. Ohne eine neue Diskussion über Sinn und Unsinn führen zu wollen.
 
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Irgendwo habe ich mal gelesen das der Eigenverbrauch evtl. Steuerpflichtig ist. Ob das stimmt weiß ich allerdings nicht.
 
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Und das verstehe ich nicht, sofern Wirklichkeit. Sie wollen dass die Menschen umdenken. Die Menschen stecken teilweise viel Geld, sofern vorhanden, in "saubere eigene Energiegewinnung".
Um dann für den Eigennutz noch Steuern zahlen zu müssen.

Bekloppt
 
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Selbst das würden wir noch mit uns machen lassen. :wut:
 
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Kann mal jemand fragen, was Bayreuth für ein Auto fährt? Ich stehe ja leider auf seiner Ignor-Liste…
 
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Irgendwo habe ich mal gelesen das der Eigenverbrauch evtl. Steuerpflichtig ist. Ob das stimmt weiß ich allerdings nicht.
Im allgemeinen wohl schon. Sobald man Strom auch ins Netz einspeist und sich vergüten lässt, ist man doch Unternehmer. Als solcher "verkauft" man quasi auch den eigenen Strom an sich selbst. Damit sind dafür 19% Umsatzsteuer fällig. Es sei denn man macht auf Kleinunternehmer. Aber dann kann man sich auch die Vorsteuern auf die Anlage nicht wiederholen. Was sicherlich meist die bessere Variante ist.
Das ist natürlich keine Steurliche Beratung.

Aber vielleicht können die Mitglieder mit einer solchen Anlage ja aus eigener Erfhrung berichten.
 
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Im allgemeinen wohl schon. Sobald man Strom auch ins Netz einspeist und sich vergüten lässt, ist man doch Unternehmer. Als solcher "verkauft" man quasi auch den eigenen Strom an sich selbst. Damit sind dafür 19% Umsatzsteuer fällig. Es sei denn man macht auf Kleinunternehmer. Aber dann kann man sich auch die Vorsteuern auf die Anlage nicht wiederholen. Was sicherlich meist die bessere Variante ist.
Das ist natürlich keine Steurliche Beratung.

Aber vielleicht können die Mitglieder mit einer solchen Anlage ja aus eigener Erfhrung berichten.
Genauso isses.
Es macht dabei aber keinen Unterschied, ob man ins Netz einspeist oder selbst verbraucht.
Für die Netzeinspeisung bekomme ich 5,9 Cent - da verbrauche ich den Überschuss lieber selber.
Theoretisch könnte man den Autoakku sogar als Stromspeicher fürs Haus nutzen, leider gibt das noch kein Autohersteller frei, kommt bestimmt noch. Dann wäre das Ganze wirklich perfekt, ein Speicher wäre somit unnötig.
 
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