Versand und Versicherung

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Mein Karton mit dem Depot von Andi stand heute einfach vor der Haustür und es wurde definitiv nicht geklingelt, den hätte jeder mitnehmen können,
schön einsichtbar ca 3 Meter vom Bürgersteig entfernt. Ich würde am liebsten bei DHL rausbekommen, was für ein Depp das war und ihn persönlich anklagen,
statt dessen kann ich mich ja nur wieder mal bei der DHL, oder Post beschweren und da gehen so Beschwerden inzwischen links rein und rechts raus, das Problem
gibt die Post ja inzwischen selbst in den Medien bekannt.

Was bringt denn eine Versicherung über den investierten Betrag der Scheine, wenn sie alle wieder besorgen werden müsste und manche hätte bestimmt
niemand zum tauschen, die müssten über Händler und Ebay besorgt werden.

Ging bei jemandem aus dem Forum schon mal eine große Menge an Scheinen verloren? Wird der Wiederbeschaffungswert, oder nur die Kosten der verlorenen Position erstattet o_O?

Ich selbst hätte das Sammeln wegen der Wiederbeschaffungskosten aufgeben müssen, ich hatte seit April mein Depot bei Andi nicht mehr geleert, deshalb waren es 51 verschiedene Scheine. Für so etwas nützt auch eine Versicherung vom Paketdienst nichts.
 

Hermy

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Mir ist es hier im Forum schon 2 mal passiert das ein Prio Brief nicht angekommen ist . Jedes Mal mit 10 Scheinen.
 
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Naja, Prio ist eh nicht versichert, das ist einfach ärgerlich, das hatte ich hier im Forum auch schon einige Male.

Immer noch logischer, als Bofrieds Brief vor einiger Zeit, als ein geöffneter leerer Umschlag ganz frech im Briefkasten lag :hahaha:
 
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Wenn ich das so lese, werde ich mich in Zukunft wohl eher mit Einschreiben beliefern lassen. Wirklich ärgerlich sowas.
 
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Einschreiben ist auch nur zum bestimmen Betrag versichert glaub 20-25€
 
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Wenn ich das so lese, werde ich mich in Zukunft wohl eher mit Einschreiben beliefern lassen. Wirklich ärgerlich sowas.

Einschreiben sind bis maximal 25€ versichert.
Bei mir sind übrigens anfang des Jahres zwei Übergabe-Einschreiben nicht angekommen.

Wenn es einen bestimmten Wert überschreitet, lasse ich es mir nur noch als Paket zusenden und zwar an meine Packstationsadresse, so umgehe ich wenigstens das ein Paketzusteller es versucht in den Briefkasten zu quetschen oder es vor die Haustür legt und selber dafür unterschreibt.

Beschwerden tue ich mich über die Deutsche Post und ihr Tochterunternehmen DHL nur noch bei der Bundesnetzagentur.

Es wird doch nicht der Wiederbeschaffungswert gezahlt, das sollte doch wohl jeden klar sein.
 
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Das mit der Packstation ist ein guter Tipp. Hab gleich mal eine Karte dafür beantragt. Danke ;)
 
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@raipan Es war ein komplett versichertes Paket, aber das mit der Packstation ist gar nicht so einfach, ich persönlich müßte 5 km vom Vorort in die Stadt
fahren, sie hat wohl zuviel Erhalt gekostet.

Ich war mir nicht sicher, ob es da eine Regelung gibt, wie hoch der Inhalt an Scheinen sein darf und war richtig geschockt.
Ein versichertes Paket ist bis maximal bis 500 € versichert, so kennt es jeder, der häufiger Pakete versendet, falsch.

Geht ein Paket mit dem Wert von 510,00 Euro verloren, bekommt man nicht einfach nur 10,- € weniger, sondern überhaupt keine Erstattung.
Das ist in den AGBs der Post geschlüsselt, aber in einem Wortlaut, der kaum zu interpretieren ist, denn der Inhalt im Paket verliert den gesamten
Versicherungsschutz, sobald der Preis höher als 500 Euro beträgt. Selbst Postangestellte wissen zumeist nicht, daß der Kunde überhaupt keine
Erstattung bekommt, wenn der Wert des Inhalts über 500 Euro liegt und informieren den Kunden somit nicht umfassend, das fällt dann erst ins Gewicht,
sobald die Versicherungsabteilung der Post den Nachweis über die Kostenaufstellung sieht. Die legt man ja dann als Kunde zumeist vor, um die Erstattung
zu bekommen, dann schlägt die Versicherungsabteilung zu.

Das bedeutet eigentlich für unsere Beschaffer, bei einem Versand von 130 Scheinen x 4 € pro Stück im Paket sind komplett unversichert, weil der
Inhalt 520 Euro beträgt.

Versicherter Versand - Nicht in die Versicherungsfalle tappen! - Stiftung Warentest
 
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Ich war mir nicht sicher, ob es da eine Regelung gibt, wie hoch der Inhalt an Scheinen sein darf und war richtig geschockt.
Ein versichertes Paket ist bis maximal bis 500 € versichert, so kennt es jeder, der häufiger Pakete versendet, falsch.

Geht ein Paket mit dem Wert von 510,00 Euro verloren, bekommt man nicht einfach nur 10,- € weniger, sondern überhaupt keine Erstattung.
Das ist in den AGBs der Post geschlüsselt, aber in einem Wortlaut, der kaum zu interpretieren ist, denn der Inhalt im Paket verliert den gesamten Versicherungsschutz, sobald der Preis höher als 500 Euro beträgt.
Selbst Postangestellte wissen zumeist nicht, daß der Kunde überhaupt keine Erstattung bekommt, wenn der Wert des Inhalts über 500 Euro liegt
und informieren den Kunden somit nicht umfassend, das fällt dann erst ins Gewicht, sobald die Versicherungsabteilung der Post den Nachweis über die Kostenaufstellung sieht. Die legt man ja dann als Kunde zumeist vor, um die Erstattung zu bekommen, dann schlägt die Versicherungsabteilung zu.

Das bedeutet eigentlich für unsere Beschaffer, bei einem Versand von 130 Scheinen x 4 € pro Stück im Paket sind komplett unversichert, weil der
Inhalt 520 Euro beträgt.

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