Wahlhelfer

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Hochrechnungen ab 18 Uhr, während viele Wahllokale noch Stunden geöffnet haben, geht meinem Rechtsempfinden nach gar nicht! Besser könnte man eine Wahl gar nicht manipulieren.

Um 18 Uhr gab es keine Hochrechnungen, sondern Prognosen ;)

Außerdem, wenn die Berliner bzw. einige Berliner zu blöd sind bis 18 Uhr fertig zu werden, warum soll der Rest der Republik auf die Prognosen bzw. Hochrechnungen der Bundestagswahl warten?
Und selbst für die Landtagswahl in Berlin dürfte die Anzahl der Wartenden zu gering gewesen sein, um noch was zu ändern.
Allerdings, die Berliner sollten nie mehr über Wahlen in den USA lästern. :hahaha:

Bei dieser Wahl war ich kein Wahlhelfer. Aber vor ein paar Jahren bei einer Landtagswahl hier in NRW. Es ging damals ganz entspannt zu.

Nebenbei, ich bin überrascht, wie viel ''Bürgersinn'' es hier bei den Forenmitgliedern gibt. Hätte nicht erwartet, dass so viele helfen. :cool:
 
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Na, man braucht schon so einige, bei uns 14 Wahllokale a. 4 Personen, plus Briefwahlzähler, bei gut 10500 Wahlberechtigten. Schätze mal, dafür braucht man etwa 120 Personen, also grob 1,2 % der Wahlberechtigten.
 
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Um 18 Uhr gab es keine Hochrechnungen, sondern Prognosen ;)

Außerdem, wenn die Berliner bzw. einige Berliner zu blöd sind bis 18 Uhr fertig zu werden, warum soll der Rest der Republik auf die Prognosen bzw. Hochrechnungen der Bundestagswahl warten?

Nebenbei, ich bin überrascht, wie viel ''Bürgersinn'' es hier bei den Forenmitgliedern gibt. Hätte nicht erwartet, dass so viele helfen. :cool:
Ok, Prognosen.

Es waren halt nicht nur eine paar Berliner. Von denen die gegangen sind ganz zu schweigen.

Aber passt, was vor Jahren noch zu einem großen Aufschrei geführt hätte, wird heute "demokratisch" klein geredet. Kann ja mal passieren. Da muss ich mich erst noch dran gewöhnen.


Ja, das Forum ist einfach anders. Über 90% Impfquote, viele Wahlhelfer, hier und da eine heiße Diskussion.

Aber alles redet noch miteinander (mehr oder weniger) :respekt:
 
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Kempelen

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Na, man braucht schon so einige, bei uns 14 Wahllokale a. 4 Personen, plus Briefwahlzähler, bei gut 10500 Wahlberechtigten. Schätze mal, dafür braucht man etwa 120 Personen, also grob 1,2 % der Wahlberechtigten.
Bei uns sind es pro Wahllokal 6 Personen.
Es gibt eine Vormittags- und eine Nachmittagsschicht mit je drei Wahlhelfern.
Beim Auszählen sind wir dann zu sechst.

Bei uns hat es am Sonntag übrigens bis 19.30 Uhr gedauert.
Hätte man für Erst- und Zweitstimme zwei separate Wahlzettel gehabt, dann wäre es etwas schneller gegangen.
 
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Bei uns nur zwei Wahlkabinen pro Wahllokal. Drei Wahlhelfer drinnen, einer an der Tür.
 
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Und dabei wird nicht mal tief gegraben.


Das gibt einfach kein gutes Bild ab. Seltsamerweise sind ja gerade in Berlin hunderte Wahlhelfer wieder abgesprungen.

Alles nicht so schlimm. :respekt:
 

Seltengast

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Warum muss man eigentlich bei dieser „gut organisierten Verwaltung“ vier Wahlen gleichzeitig stattfinden lassen?
Verstehe ich nicht.
Sollten die Wahlen erfolgreich angefochten werden, bin ich neugierig, ob genug Wahlhelfer zur Verfügung stehen werden. Ein Freund von mir ist plötzlich Leiter des Wahllokals geworden (in NRW), nachdem acht Wahlhelfer zuvor abgesprungen sind. :oops:
 
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Ich war auch wieder als Wahlhelfer im Einsatz. Einerseits bin ich gerne bereit, meinen Betrag für die Gesellschaft zu leisten, andererseits wäre es schön, wenn nicht immer die gleichen Personen zum Einsatz kommen (müssen) und ihre Freizeit opfern (immerhin 6-8 h, je nach Wahl und Auszähldauer).

Also an alle, die noch nie bei so etwas geholfen haben: Meldet euch bei der Gemeinde und engagiert euch bei der nächsten Wahl!
 
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