Wahlhelfer

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Bei uns gibt es mehr als genug Freiwillige, die aber nur selten zum Zug kommen.
Die bestimmen lieber Leute aus der Stadtverwaltung, die eh keine Lust haben!
Ist schon seltsam!?
 

Kempelen

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Warum muss man eigentlich bei dieser „gut organisierten Verwaltung“ vier Wahlen gleichzeitig stattfinden lassen?
Verstehe ich nicht.
Hallo Ansgar

Es ist wirtschaftlicher verschiedene Wahlen, soweit es möglich ist, zusammenzulegen.

Auch aus Sicht der Wahlhelfer ist das vorteilhaft.
Es ist zwar so, daß der Wahltag dadurch anstrengender wird. Aber es geht nur ein Sonntag verloren und nicht zwei oder drei Sonntage.
Wahlhelfer die in einem Amt oder bei einer Behörde arbeiten, bekommen allerdings dafür einen freien Tag.
Diese haben gegenüber anderen Wahlhelfern also einen Vorteil.
 
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Hallo Ansgar

Es ist wirtschaftlicher verschiedene Wahlen, soweit es möglich ist, zusammenzulegen.

Auch aus Sicht der Wahlhelfer ist das vorteilhaft.
Es ist zwar so, daß der Wahltag dadurch anstrengender wird. Aber es geht nur ein Sonntag verloren und nicht zwei oder drei Sonntage.
Wahlhelfer die in einem Amt oder bei einer Behörde arbeiten, bekommen allerdings dafür einen freien Tag.
Diese haben gegenüber anderen Wahlhelfern also einen Vorteil.
So siehts aus. Wenn es die Möglichkeit gibt verschiedene Wahlen zusammen zu legen, sollte man dies nutzen.
Allerdings muss man dann auch die Folgeerscheinungen berücksichtigen. Nur 2 Kabinen wie sonst auch, geht dann eben nicht. Da müssen 3 oder 4 her. Wurde leider nicht umgesetzt.
Und dann den Marathon noch am selben Tag wodurch die Kuriere nicht durchkamen oder selbst die Wähler Probleme hatten, geht gar nicht.

Im Übrigen habe ich gestern die offizielle Begründung des Berliner Senats gelesen warum der Marathon und die Wahl auf den selben Tag fielen.
Die Bundesregierung hat dem Vorschlag zur Verlegung der Bundestagswahl auf einen anderen Tag nicht zugestimmt :lachtot:
Den Senat trifft also keine Schuld. Die anderen waren es. Da fällt einem doch nichts mehr zu ein. :wut:
 
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Ich war auch wieder als Wahlhelfer im Einsatz. Einerseits bin ich gerne bereit, meinen Betrag für die Gesellschaft zu leisten....

Also an alle, die noch nie bei so etwas geholfen haben: Meldet euch bei der Gemeinde und engagiert euch bei der nächsten Wahl!

Habe ich früher vielleicht auch so gesehen. Mittlerweile nicht mehr.
Wenn ich am Monatsende auf meinem Gehaltszettel die Höhe der Abzüge sehe, finde ich, das ich meinen Betrag zur Gesellschaft bereits übertrieben habe.
Außerdem habe ich Angst, wenn ich mich einmal melde, das ich dann immer herangezogen werde. Wenn ich aber selbst mal nicht kann, muss ich dies begründen und bekomme dann ggf. noch ein Ordnungsgeld übergezogen.
Ne Danke.

Es gibt Millionen von Bürgern welche direkt vom Statat leben und keinen gesellschaftlichen Nutzen dazu beitragen. Hier sehe ich Potential.
 

numisfreund

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Ich war auch wieder als Wahlhelfer im Einsatz. Einerseits bin ich gerne bereit, meinen Betrag für die Gesellschaft zu leisten, andererseits wäre es schön, wenn nicht immer die gleichen Personen zum Einsatz kommen (müssen) und ihre Freizeit opfern (immerhin 6-8 h, je nach Wahl und Auszähldauer).

Also an alle, die noch nie bei so etwas geholfen haben: Meldet euch bei der Gemeinde und engagiert euch bei der nächsten Wahl!
Ich war noch nicht Wahlhelfer, aber bin dafür regelmäßig Schöffe am Landgericht. Das ist ein Ehrenamt, für das alle fünf Jahre wieder bundesweit Menschen gesucht werden.

Der Zeitaufwand ist höher als beim Wahlhelfer, da man mehrmals im Jahr herangezogen werden kann und nicht nur im Schnitt höchstens einmal pro Jahr (für z.B. Kommunal-, Landtags-, Bundestags-, Europawahlen).

Wenn es dann im Schöffenamt mehrtägige Gerichtstermine sind, kann das dann schon an die Substanz gehen. Dafür erlebt man aber die "Krimis" hautnah ... - und kann selber den Ausgang mit beeinflussen.
 
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Habe ich früher vielleicht auch so gesehen. Mittlerweile nicht mehr.
Wenn ich am Monatsende auf meinem Gehaltszettel die Höhe der Abzüge sehe, finde ich, das ich meinen Betrag zur Gesellschaft bereits übertrieben habe.
Außerdem habe ich Angst, wenn ich mich einmal melde, das ich dann immer herangezogen werde. Wenn ich aber selbst mal nicht kann, muss ich dies begründen und bekomme dann ggf. noch ein Ordnungsgeld übergezogen.
Ne Danke.

Es gibt Millionen von Bürgern welche direkt vom Statat leben und keinen gesellschaftlichen Nutzen dazu beitragen. Hier sehe ich Potential.

Meine Meinung, in Anlehnung an das berühmte John F. Kennedy-Zitat: Man sollte immer erst bei sich selbst anfangen - und nicht beklagen, dass sich andere nicht engagieren oder eher engagieren müssten als man selbst. Und es gibt vielfältige Möglichkeiten, sich zu engagieren (Wahlhelfer, Schöffe, Gemeindevertreter usw.).
 

bayreuth

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So siehts aus. Wenn es die Möglichkeit gibt verschiedene Wahlen zusammen zu legen, sollte man dies nutzen.
Allerdings muss man dann auch die Folgeerscheinungen berücksichtigen. Nur 2 Kabinen wie sonst auch, geht dann eben nicht. Da müssen 3 oder 4 her. Wurde leider nicht umgesetzt.
Und dann den Marathon noch am selben Tag wodurch die Kuriere nicht durchkamen oder selbst die Wähler Probleme hatten, geht gar nicht.

Im Übrigen habe ich gestern die offizielle Begründung des Berliner Senats gelesen warum der Marathon und die Wahl auf den selben Tag fielen.
Die Bundesregierung hat dem Vorschlag zur Verlegung der Bundestagswahl auf einen anderen Tag nicht zugestimmt :lachtot:
Den Senat trifft also keine Schuld. Die anderen waren es. Da fällt einem doch nichts mehr zu ein. :wut:
Nur 2 Wahlkabinen in einem Wahllokal? Fehlt das Geld für Pappkartons als Trennwand?
Selbst hier in der nächsten Stadt die mehr Schulden als Einwohner hat stehen in den Wochen wo Briefwahl möglich ist im Rathaus 6 Wahlkabinen für Briefwähler die bei Abholung der Unterlagen gleich den Wahlschein ausfüllen wollen (das war schon vor Corona so). Im Wahllokal (Schule) auch immer mehrere Kabinen.
 
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Wie sagte Sonneborn gestern:
Zum Glück hat Putin keine Wahlbeobachter nach Berlin geschickt.

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Irgendwie scheint es im Demokratiemusterländle keinen zu interessieren.

Ein Bärendienst für Wahlen an sich.
 
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