Wer ist JK, der die Münzen punzt? Wir untersuchen ein Phänomen!

numisfreund

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In den letzten 48 Stunden sind in diesem Thread diverse Beiträge eines "Neulings" erstellt worden, die sowohl im Stil, der Sprache wie auch im Inhalt nicht angemessen waren und diverse Reaktionen anderer User hervorgerufen haben. Der Beitragsersteller wurde mit Hinweis auf die Forumregeln zweimal ermahnt.

Der Forumbetreiber hat diese Beiträge nunmehr gelöscht.

Wegen des fehlenden Bezugs standen nun die (nicht gelöschten) Reaktionen der anderen Mitglieder "im luftleeren Raum" und ergaben für den unbedarften Leser nunmehr keinen Sinn.

Um den Thread weiterhin lesbar zu halten, habe ich, das Einverständnis der anderen Beitragsersteller voraussetzend, diese Beiträge nun auch gelöscht.
 
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Hier ist eine Seite mit verschiedenen Münzen, die mit einem Stempel geprägt wurden. Darunter sind auch zwei "JK"-Münzen. Keine Angaben zu ihrem Funddatum oder Fundort.


- 2 Euro CC Frankreich 2017 "Auguste Rodin"
- 2 Euro CC Deutschland 2011 D "Nordrhein-Westfalen"
 
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Ich kontaktierte den Verantwortlichen der Website, um zu fragen, ob er mehr Informationen zu den Daten und Orten hatte, aber er antwortete, dass dies nicht der Fall sei und dass die Leute ihm die Fotos ohne weitere Informationen geschickt hätten.
 
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das ist ja höchstspannend, einzig hätte er vielleich JFK punzieren sollen, damit die Legende weiterlebt! Ich muss gestehen nur Seite 1 und 17 gelesen zu haben; verzeiht mir, falls die Frage schon diskutiert wurde: hat mal jemand in Mainz bei der Bundesbank (Falschgeld [ich weiss, dass das kein Falschgeld ist]-Abteilung angerufen/gemailt)? Ich glaube falls JK ein so grosses Phänomen ist, wie wir hier denken, dass es in Mainz ebenfalls bekannt ist und vielleicht weiss man dort sogar noch mehr zu Berichten. Da hocken sicher die echten Profi-Spürnasen :)
 

numisfreund

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...: hat mal jemand in Mainz bei der Bundesbank (Falschgeld [ich weiss, dass das kein Falschgeld ist]-Abteilung angerufen/gemailt)? Ich glaube falls JK ein so grosses Phänomen ist, wie wir hier denken, dass es in Mainz ebenfalls bekannt ist und vielleicht weiss man dort sogar noch mehr zu Berichten. Da hocken sicher die echten Profi-Spürnasen :)
Mir ist nicht bekannt, ob offizielle Stellen in dieser Sache schon mal aktiv waren.

Wir sind hier im Forum aber für jede Initiative dankbar, die zur Klärung des Phänomens beiträgt - nur zu! ;)
 

bayreuth

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das ist ja höchstspannend, einzig hätte er vielleich JFK punzieren sollen, damit die Legende weiterlebt! Ich muss gestehen nur Seite 1 und 17 gelesen zu haben; verzeiht mir, falls die Frage schon diskutiert wurde: hat mal jemand in Mainz bei der Bundesbank (Falschgeld [ich weiss, dass das kein Falschgeld ist]-Abteilung angerufen/gemailt)? Ich glaube falls JK ein so grosses Phänomen ist, wie wir hier denken, dass es in Mainz ebenfalls bekannt ist und vielleicht weiss man dort sogar noch mehr zu Berichten. Da hocken sicher die echten Profi-Spürnasen :)
Es ist überaus unwahrscheinlich, dass sich die Bundesbank für eine Einzelperson interessiert die wenngleich auch in großem Umfang, einfach nur Münzen per Stanzeisen beschädigt. Warum sollten die Bundesbanker Zeit und Geld darauf verschwenden, das zu verfolgen? Solange Automaten und Zählmaschinen die Münzen erkennen, sind sie nichtmal stark genug beschädigt um sie auszutauschen. Es ist sinnvoller, die vorhandenen Personal-Ressourcen zum Aufspüren echter Münzfälscher zu nutzen, und nicht für sinnlose Anfragen zu belasten...
 
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Es ist überaus unwahrscheinlich, dass sich die Bundesbank für eine Einzelperson interessiert die wenngleich auch in großem Umfang, einfach nur Münzen per Stanzeisen beschädigt. Warum sollten die Bundesbanker Zeit und Geld darauf verschwenden, das zu verfolgen? Solange Automaten und Zählmaschinen die Münzen erkennen, sind sie nichtmal stark genug beschädigt um sie auszutauschen. Es ist sinnvoller, die vorhandenen Personal-Ressourcen zum Aufspüren echter Münzfälscher zu nutzen, und nicht für sinnlose Anfragen zu belasten...
weil sie auch nur münzinteressierte Menschen sind; weniger Pessimismus würde dir gut tun :)
 
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Mir ist nicht bekannt, ob offizielle Stellen in dieser Sache schon mal aktiv waren.

Wir sind hier im Forum aber für jede Initiative dankbar, die zur Klärung des Phänomens beiträgt - nur zu! ;)
offizielle Stellen sicher nicht, aber die Privatpersonen, die in in entsprechenden Stellen arbeiten; sie sind ja mehr als nur Arbeiterbienchen, sondern auch Menschen, die bestimmt Interesse an Skurilitäten haben und schätzen es vermutlich genau so wie wir es schätzen, dass solche Phänomene unseren Zahlungsverkehr etwas bunter oder abwechslungsreicher machen.
 
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Es ist überaus unwahrscheinlich, dass sich die Bundesbank für eine Einzelperson interessiert die wenngleich auch in großem Umfang, einfach nur Münzen per Stanzeisen beschädigt. Warum sollten die Bundesbanker Zeit und Geld darauf verschwenden, das zu verfolgen? Solange Automaten und Zählmaschinen die Münzen erkennen, sind sie nichtmal stark genug beschädigt um sie auszutauschen. Es ist sinnvoller, die vorhandenen Personal-Ressourcen zum Aufspüren echter Münzfälscher zu nutzen, und nicht für sinnlose Anfragen zu belasten...
Als jemand, der früher regelmäßig Münzen bei der örtlichen Bundesbankfiliale geholt und auch wieder eingetauscht hat, kann ich diese Vermutung bestätigen. Alles, was der automatische Münzzähler als echt erkennt, wird von ihm in Beutel mit Münzen des gleichen Nominalwertes einsortiert. Diese kommen dann unbesehen zur Rolliermaschine. Hier fallen so gut wie keine Münzen mehr an, die die Maschine aussortiert. Anschließend werden die Rollen nur noch grob auf Vollständigkeit gewogen.
Auf diesem Wege haben sich in eine meiner 5 Cent-Rollen von der Bundesbank einmal gleich zwei Münzen eingeschlichen, die dort gar nicht hingehören, 10 Pfennig BRD und 5 Cents Südafrika.
Ebenfalls hatte ich schon eine ganze Rollenlage (10 Rollen) 1 Cent-Stücke mit strakem Rostbefall, vermutlich aus einem Brunnen. Meiner Meinung nach waren diese zu etwa 20 Prozent nicht mehr umlauftauglich. Allerdings hatte ich sie genau so von der Bundesbank bekommen und sie wurden auch wieder anstandslos angenommen - über eine rein maschinelle Zählung.

Bei nicht mehr maschinell zählbaren Münzen wird nur falsches oder als falsch verdächtigtes Geld zur eingezogen, der Große Rest geht an den Einzahler mit dem Hinweis zurück, beschädigtes Bargeld in der Filiale in Mainz zur Prüfung auf Erstattung vorzulegen. Häufig wurde das beschädigte Bargeld aber vor Ort schon aus Kulanz direkt umgetauscht, heute muss glaube ich alles außerhalb der Filiale Mainz maschinell zählbar sein.
 
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