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Die Fälschung findet man leider zuhauf. Es ist möglich ab und zu einen guten Deal zu finden aber meistens gilt: Ist das Angebot zu gut um wahr zu sein, dann ist es meistens auch ein Griff ins Klo.
 
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Selbst wenn man keine Ahnung von den Münzen hat , alleine die Artikelbeschreibung sollte alle Alarmglocken schrillen lassen.

Wer dafür 210 Euro zahlt war entweder beschwipst oder muss sein Weihnachtsgeld mit aller Macht loswerden:)
 
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Ganz zumal die miesen Fotos deutliche Bereibung nahelegen.
 
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Das war ja nun ein ganz krasser Fall einer Gußfälschung. Es gibt auch bessere, sogar brandgefährliche Fälschungen. Und das bei sehr vielen Sammelgebieten. In den letzten jahren haben Fälschungen wirklich extrem zugenommen. Vom Römer für einen Fuffi bis zur Silber-Anlage-Unze (z.B. Kookaburra) wird wirklich alles gefälscht. Ganz extrem ist es bei Anlage-Gold, zum Beispiel Krügerränder. Auch da gibt es ganz miese, aber auch brandgefährliche Fälschungen. Nur weil man die primitiven Fakes erkennt, bedeutet das noch lange nicht, dass man auch die gefährlicheren erkennen kann.
 
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Der Verkäufer ist zwar überzeugt, es sei Friedrich, aber ich sehe gerade die 1904 ist die Rückseite von einer anderen Sachsen, die er (an mich) verkauft hat. Da hat der Verkäufer sich wohl vertan. Entschuldigung für die Verwirrung, aber selbst auf Nachfrage blieb der Verkäufer bei 1904.

Edit:

Anhang anzeigen 257667
Kann ja mal vorkommen. Ansonsten wäre ja auch eine Phantasieprägung denkbar gewesen. Prägungen für August mit dem Datum 1904 sind jedenfalls nicht dokumentiert, hingegen war Muldenhütten 1905 teilweise noch mit der Prägung von Münzen für Georg mit der Jahreszahl 1904 beschäftigt, die auf Grund der Ausprägung von Georgs Sterbemünzen nicht termingerecht erfolgt war.
 
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Noch mal zu J 134. Barduleck schreibt:
" Nachdem das Modell vom Finanzministerium am 7. Februar 1905 genehmigt worden war, wurden die Stempel am 25. Februar begonnen und am 22. Mai vollendet. Das erste Probeprägen fand am 29. MAi statt. Die Ausprägung begann am 2. september 1905. "
 
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Hallo liebe Münzsammler,

ich habe diese zwei Anhänger in einer Sammlung gefunden.
Diese wurden aus 1 Pfennig Münzen gemacht.
Die erste Münze ist mit einem Pilz versehen ( soll wohl für Glück stehen) und die zweite ist mit einen Frauenkopf.
Im Internet habe ich die erste Münze nur mit dem eisernen Kreuz gefunden und die zweite Münze mit Männer Gesicht/Kopf.
Meine Frage ist nun, haben diese Münzen/Anhänger überhaupt noch einen Wert?

Über jede Antwort würde ich mich sehr freuen.

Vielen Dank im voraus und einen schönen Sonntag noch.
Viele Sammlergrüsse aus Buxtehude Thomas
 

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Münzadler

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Meine Frage ist nun, haben diese Münzen/Anhänger überhaupt noch einen Wert?

Hallo,

die Münzen sind zerstört und somit numismatisch wertlos, was den Wert von solch zeitgen.(?) Schmuck angeht, da scheint hier niemand im Thema zu sein.
 
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Hallo liebe Münzsammler,

ich habe diese zwei Anhänger in einer Sammlung gefunden.
Diese wurden aus 1 Pfennig Münzen gemacht.
Die erste Münze ist mit einem Pilz versehen ( soll wohl für Glück stehen) und die zweite ist mit einen Frauenkopf.
Im Internet habe ich die erste Münze nur mit dem eisernen Kreuz gefunden und die zweite Münze mit Männer Gesicht/Kopf.
Meine Frage ist nun, haben diese Münzen/Anhänger überhaupt noch einen Wert?

Über jede Antwort würde ich mich sehr freuen.

Vielen Dank im voraus und einen schönen Sonntag noch.
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Das Stück mit dem Kopf der Germania habe ich schon mehrmals gesehen, den ( Glücks)Pilz kannte ich noch nicht. Ich glaube, die Germania läuft unter " Patrioten Pfennig ". Diese Bearbeitungen sind aus der Zeit und stellen natürlich nur einen begrenzten monetären Wert dar. Die Erzeuger hatten so etwas sicher auch nicht im Auge, was ja auch durch die Wahl des kleinsten Nominales zum Ausdruck kommt.
 

B555andi

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Ich finde diese zeitgenössischen Be(Um)arbeitungen durchaus interessant. Daraus könnte sich ja vielleicht ein kleines Nebensammelgebiet ergeben?
 
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