Wie kamt ihr zu eurem Nicknamen?

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Bei mir waren es die ersten drei Letter meines Nachnamens. Onkel, was ich gar nicht bin kam einfach wegen dem Bekanntheitsgrad aus den USA dazu. War mir aber nie Bewusst das es eine Modemarke mit dem selben Namen gibt, wenn mich Jahre später nicht einer im forum darüber ünterrichtet hätte.

Durch eine Coincard, die ich neulich per Post bekam, war mir das mit deinem Nachnamen schon recht klar ... :)

Fand ich schön, die bisherigen Erklärungen zu lesen bzw. nachzulesen!
(Zu meinem Namen siehe #30 vom 27. April 2011 (nein, ist keine beabsichtigte Schleichwerbung))

Liebe Grüße
Deichmann (Nikolaus)
 
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Zur Zeiten, als ich noch karsten72 hieß (der Klassiker vor 20 Jahren, Vorname+Geburtsjahr :hahaha:), etablierte sich ein Forenmitglied namens HHamburger, der durch sehr viel internes Fachwissen und seine dauernden Sticheleien nicht nur mir gegenüber hervorstach. Selbst die Handvoll Übernachtungen auf meiner Hochzeitsreise (New York, Niagara-Fälle, Route 66, L.A.) auf Nationalpark-Parkplätzen im Auto wurden öffentlich gebasht. Leider wusste niemand, wer sich hinter dieser "Lichtgestalt" verbarg. Irgendwann machte dieses Mitglied dann einen Fehler und hatte in einem geposteten Screenshot einen Browserreiter mit GroßhandelKonstanz mitfotografiert, so dass nun jeder wusste, dass sich hinter dieser dunklen Person der größte Münzhändler der Welt und Träger des Vreneli-Preises für Münzmarketing verbirgt. Nach der CDN-Pleite möchte ich jetzt gar nicht wissen, wo der für wie lange schlafen musste.
In einem anderen (laut der drei Hanseln, die dort täglich schreiben, viel besseren Forum...) wurde ich ja schon "der Dresdner" genannt und habe Herrn Honscha angefragt, ob ich aus diesen Gründen meinen Nick in DDresdner ändern kann.
 
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Mein Nick ist leicht zu erraten.

Der Hintergrund. Als 2002 der Euro kam entschloß ich mich zusatzlich zu meinen bisherigen Sammelgebiete auch Euros aus dem Umlauf zu Sammeln. Die Gelegenheit war günstig, denn beruflich hatte ich Zugriff auf Massen von Munzrollen (und durfte bzw. mußte die auch in andere Nominale bzw Scheine
umwechseln, nur die Gesamtsumme mußte stimmten, und zum rechten Zeitpunkt genügend Kleingeld für die passgenaue Auszahlung da sein) und verbrachte meist mehre Abende pro Woche allein (bzw. mit dem Kleingeld) im Hotels (Außendienst halt). Also hab ich monatlich hunderte Rollen aller Nominale "getotet' (und anschließend die allermeisten "wiederbelebt).
 
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Nicknamen mit Keksbezug haben sich bei mir seit vielen Jahren bewährt. ;) Der allererste Anlass war, abgesehen davon, dass Kekse sehr gut sind, eine Geschichte aus der Schulzeit, als meine gesamte Klasse aufgrund des Keksdiebstahls einer Person (glaube in Höhe von 2-3€) die Zeugnisse erst erhielt, nachdem gemeinschaftlich für den Schaden aufgekommen war.

So in etwa, schon einige Jahre her. ;)
 
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