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Zinsgroschen Sachsen Prägestätte ?

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Zinsgroschen u. Schreckenberger Prägestätte ?

Da bin ich wieder, mit einem neuen Rätsel :D
1. Das es sich um einen Zinsgroschen von Friedrich III., Georg und Johann 1500-1507 aus Sachsen-Kurlinie handelt weiß ich, aber wo wurde sie geprägt ? Kann leider das Münzzeichen nicht finden.

2. Kann jemand bei dem Schreckenberger von 1564 das Münzzeichen erkennen ? Sieht wie ein Kreuz aus, gibt es aber nicht. Oder ist es HB wie Hans Biener aus Dresden?:confused:

Viele Grüße
Rekum100
 

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Hallo Stephan,

zu 1.) befindet sich das Münzzeichen an der üblichen Stelle zwischen Helm und "GROSSVS" - in
diesem Fall ein "T" für Andreas Funke, 1505 bis 1529 Münzmeister der Münzstätte Buchholz :).
 
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Zu 2.) Für mich ist und bleibt dieses Münzzeichen auch nach längerer Betrachtung
eindeutig ein "HB", wenn`s auch vielleicht ein bissel verunglückt erscheinen mag ;).
 
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nach Auffindung des Münzzeichens habe ich mich nun gefragt, wo denn aber
das Licht zum Fotografieren geblieben ist? :rolleyes:

Schreckenberger.JPG

da Rekum aber selber schreibt, dass er im Tiefbau verwurzelt ist,
kann ich mir vorstellen, wie in die Baugrube nur ein ganz ganz kleiner Sonnenstrahl fällt :D
 
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:lachtot:Erstaunlich was ich so alles preisgegeben habe und was Ihr so alles herausfindet. Ja da unten im Graben ist es manchmal sehr dunkel und die Sonne kommt da selten hin. Das ist auch mein Problem mit den Münzfotos.

1. Nutze ich das Tageslicht unter einem Dachflächenfenster
2. Scheint da nachmittags, wenn ich fotografiere, keine Sonne mehr rein
3. benutze ich eine kleine Kompaktkamera mit Nahaufnahmefunktion
4. Durch den Schattenwurf der Kamera und dem Lichteinfallwinkel sind die Münzen nicht gleichmäßig ausgeleuchtet.
5. Wird mit Photo Shop Element komprimiert, geschärft und der Weißabgleich bzw. Blaustich korrigiert.

Alle Versuche mit künstlichem Licht sind bisher gescheitert und einen guten Bekannten, der mit seiner professionellen Fotoausrüstung schon mal behilflich war, möchte ich auch nicht ständig nerven:schaem:.

Da gibt es bestimmt ein großes Optimierungspotential. Wenn ich mir mal Zeit nehmen würde, etwas Geld investiere und mich bemühe, dann wären auch die Fotos makellos:eek:
 
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langsam rutschen wir aus dem Thema - aber noch eine Sache zu den Bildern:
viele Sammler haben das gleiche Problem und haben eine Lösung gefunden -
Wenn Du einen Scanner hast, der nicht nur Dokumente und unbezahlte Rechnungen kopieren kann, lege die Münze einfach mal auf die Glasplatte und mache bei geschlossenem Deckel (wichtiger als man denkt) ein paar Teste mit Helligkeit und Kontrast.
Grundauflösung sollte 600 dpi sein, der Rest kommt fast von alleine - Bildgröße einstellen ist noch wichtig. Da Du aber eine Bildbearbeitung durchführen kannst wie Du schreibst, sehe ich kein Problem mehr.

Gruß diwidat
 
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